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Oft sehen die Unternehmen nur die Größe einer Ausgabe und betrachten nur selten, ob diese aktiv oder passiv auf das Unternehmen wirkt. | Foto: ©[NAN@Fotolia]

Oft sehen die Unternehmen nur die Größe einer Ausgabe und betrachten nur selten, ob diese aktiv oder passiv auf das Unternehmen wirkt.

Oft sehen die Unternehmen nur die Größe einer Ausgabe und betrachten nur selten, ob diese aktiv oder passiv auf das Unternehmen wirkt. Passive Ausgaben sind diejenigen, mit denen sich das Geld vom Unternehmen weg bewegt und niemals wiederkommt. Aktive Ausgaben können den Unternehmen helfen, Vermögenswerte aufzubauen, die zusätzliche passive Einnahmequellen generieren, die dem Unternehmen zusätzliches Einkommen einbringen können. Dazu muss man jedoch verstehen, was der Unterschied zwischen einem Vermögenswert und einer Verbindlichkeit ist.

So sind gewöhnliche laufende Kosten Ausgaben für die Unternehmen und werden damit zu Verbindlichkeiten. Doch nicht jede Art von Ausgabe ist eine Verbindlichkeit. Hat ein Unternehmen Kosten für einen Berater, der seine Arbeit exzellent ausführt, so kann dieser für das Unternehmen Vermögenswerte schaffen. So sind Ausgaben für einen Patentanwalt, der die Markenrechte des Unternehmens schützt, in Wirklichkeit Ausgaben, die Vermögenswerte bilden. Dieser Markenschutz kann dem Unternehmen in Zukunft wichtige Positionen am Markt sichern und vor allem das Unternehmen vor großem Schaden bewahren. In diesem Fall ist die Ausgabe aktiv und stellt für das Unternehmen einen Vermögenswert dar.

Wenn es den Unternehmen gelingt, mehr Ausgaben in aktive Ausgaben zu wandeln, so bauen sie damit die Stärke und die Positionierung des Unternehmens aus. Es ist also nicht primär entscheidend, eine Ausgabe über die Größenordnung und nach zugeordneten Budgets zu bewerten, sondern vorrangig nach dem Aspekt der Vermögenswertbildung.

Nicht selten wird ein Großteil des Budgets einer Website für das Design aufgewendet. Emotional ist das auch nachvollziehbar, weil für den Betrachter der Website der visuelle Eindruck der subjektiv am einfachsten messbare ist. Doch leider wird genauso subjektiv das Kontingent für Technologien, die im Hintergrund laufen, aber entscheidend auf proaktive Ergebnisse wirken können, verwaltet. Technologien sind für die Entscheider oft nicht greifbar und sichtbar, Erfolge, die in der Zukunft eintreten können, im Moment der Entscheidung nur theoretisch und nicht garantiert. Allein das Sicherheitsbestreben in uns Menschen und die Angst vor einer Fehlentscheidung drängt uns zu diesem Verhalten.

Allerdings müssen wir dafür bereit sein, unseren gewohnten Sicherheitsbereich zu verlassen. Erfolge liegen oft außerhalb der Komfortzone, in der wir uns sicher fühlen.

Um die Unternehmensmission zu erfüllen müssen die Mitarbeiter bereit sein, ihre gewohnte Komfortzone zu verlassen. Sämtliche Probleme die dabei auftreten und ebenfalls außerhalb des gewohnten Sicherheitsbereiches liegen verunsichern die Menschen und führen dazu, diesen Situationen auszuweichen.

Natürlich besteht das stetige Wechselspiel zwischen Angst und Erfolg. Es sind die Triebkräfte, die aus der Evolution noch tief in den Menschen verankert sind.

So werden viele Entscheidungen aus dem Streben nach Sicherheit und der Angst vor Fehlentscheidungen getroffen. Das Streben nach Erfolg und Freiheit, ist das, was erfolgreiche Unternehmen und Projekte antreibt, diese inspiriert und deren Motivationsfaktor ist. Doch wenn wir diesem Bestreben nicht folgen, wird unser gesamtes Handeln von Angst vor falschen Entscheidungen, Furcht vorm Misserfolg und dem Streben nach Sicherheit bestimmt und wir werden nie erfahren, welchem Erfolg wir damit alle Wege versperren.

Oft fehlt den Menschen die notwendige Courage, Entscheidungen und Lösungen abseits des Mainstreams und der breiten Masse zu suchen. Wer Spitzenerfolge sucht, muss bereit sein, individuelle und manchmal auch riskante Wege einzuschlagen, Entscheidungen zu treffen, die außerhalb des gewohnten Standards und der Komfortzone liegen. Das Handeln solcher Menschen ist inspiriert von großen Werten und Zielen.

Aus diesem Grund haben wir im Unternehmen das BlackSea-Konzept entwickelt. Das BlackSea-Konzept wird in Zukunft die Struktur und konzeptionellen Ansätze vieler Portale, speziell im Bereich Hotel, Tourismus, Destination Management, Wellness, Freizeitanlagen, Thermen und Bäder massiv verändern. BlackSea-Konzept ist ein ganzheitliches System für die Verbreitung von Angeboten und Inhalten über das Internet, das bereits in der Planung und der strategischen Ausrichtung beginnt und darauf ausgerichtet ist, die Projekte langfristig zu maximalem Erfolg und höchster Konversion zu begleiten. Ähnlich der Planung eines Gebäudes durch ein Architektenteam werden die Kunden und Projekte bereits hier in der Planungsphase abgeholt und weit über die Fertigstellung hinaus begleitet, um deren Erfolge zu maximieren.

Das Forschungsteam von TurboVision Bulgaria an der Schwarzmeerküste hat langjährige Studien und Erfahrungswerte aus weltweiten Projekten einfließen lassen und ein Gesamtkonzept entwickelt, das weit über klassisches Content-Management hinausragt, sich der Hybrid Website Technologie als Kern bedient, und in der Lage ist Content so für den Nutzer zusammenzustellen, dass dieser für ihn am relevantesten ist und für das Projekt die beste Konversion erzielen kann. Ähnlich einer sich ändernden Matrix werden die Inhalte durch über Jahre entwickelte Algorithmen zusammengestellt.


Hat man Ausgaben für einen Graphiker oder das Design, so handelt es sich hier um passive Ausgaben. Es entsteht eine Verbindlichkeit und erscheint auf der Passiva-Seite des Unternehmens. Das Geld bewegt sich vom Unternehmen weg und kehrt nicht zurück.



Hat man Ausgaben für die Entwicklung eines Shop- oder Gutscheinsystems, so ist diese Ausgabe eine Investition, die auch buchhalterisch so betrachtet wird und auf der Aktiva-Seite des Unternehmens auftaucht. Diese Investition wird in der Zukunft dem Unternehmen weitere Umsätze einbringen, somit also passives Investitionseinkommen erzeugen. Damit handelt es sich um eine aktive Ausgabe, die einen Vermögenswert für das Unternehmen bildet. Geld fließt wieder an das Unternehmen zurück.

Es ist essenziell für die Unternehmen und Entscheider in den Unternehmen, diesen Unterschied zu verstehen, um langfristig und nachhaltig das Unternehmen zu stärken. Gerade der Bereich des Consultings nimmt im Informationszeitalter eine immer wichtige Rolle, ja eine Schlüsselrolle, ein. Nur mit Nachhaltigkeit können Projekte wirklich zielorientiert geplant, realisiert und betreut werden.

Nicht jedes Webprojekt ist geeignet, um Umsätze zu generieren. Doch generell sollte hinter jeder unternehmerischen Aktivität genau das als eines der primären Ziele stehen. Leider verstehen die meisten Websitebetreiber jedoch nicht, das Projekt tatsächlich so umzusetzen, damit es statt einer Investition zum Vermögenswert des Unternehmens wird.

So sind meist Partner beteiligt, die vielleicht exzellente Graphiker und Entwickler sind, denen jedoch die visionäre Weitsicht und die finanzielle Intelligenz fehlt sowie die Erfahrung im Umgang mit komplexen ökonomischen Systemen. Für nachhaltige Projekte benötigt man Consultants, die ganz genau wissen, was die sensiblen wirtschaftlichen Hebelmechanismen sind, an denen man ansetzen muss, um ein Projekt erfolgversprechend anzupacken und umzusetzen. Wenn man dies richtig macht, so kann man eine exponentielle Wirkung erzielen.

Allerdings ist jedes Projekt ein Lernprozess für alle Beteiligten und so ist es erforderlich, dass man bereit ist zu lernen, sich weiterzubilden und am Projekt zu wachsen. Es macht keinen Sinn, festgefahrene Strukturen und Glaubenssätze verändern zu wollen, wenn die Menschen nicht dazu bereit sind. Doch um aus der Komfortzone herauszutreten und das zu tun, was getan werden muss, bedarf es viel Selbstdisziplin, Offenheit für Neues und Unbekanntes sowie den Mut und die Bereitschaft, auch Risiken einzugehen. Genau das ist es, was so viele Menschen und Unternehmen nicht so erfolgreich werden lässt, wie sie sein könnten. Einen Menschen, der nicht bereit ist zu lernen und sich Neuem, Unbekannten zu öffnen, kann man nur schwer von Dingen überzeugen, an die er mit seinen aktuellen Glaubenssätzen nicht glauben kann und will. Wir wollen damit nicht sagen, dass man offen und unkritisch allem gegenüber sein sollte, was sich vor uns aufbäumt. Aber wir sollten mit einer intelligenten Gewichtung von kritischer Sichtweise und Offenheit abwägen, was einen Sinn ergibt. Jemand, der nicht bereit ist, dazuzulernen, den kann man nur schwer davon überzeugen.

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