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Wenn es den Unternehmen gelingt, mehr Ausgaben in aktive Ausgaben zu wandeln, bauen sie damit die Stärke und die Positionierung des Unternehmens aus.


Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben

Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]

Noch immer verfallen Entscheider in den Unternehmen und Organisationen dem Irrtum, dass der Erfolg einer Website vom Design, den in der Website angebotenen Produkten und Dienstleistungen oder den Inhalten an sich abhängig ist. Diese Faktoren sind lediglich Teilaspekte bei der Eroberung der Onlinemärkte der Zukunft. Der eigentliche Auslöser für einen erfolglosen Weg ist in den meisten Fällen ein ganz anderer. Kaum jemand in den Unternehmen und Organisationen ist in der Lage, überhaupt eine substanzielle Aussage darüber zu treffen, wer den eigentlich der richtige Partner für ein Onlineprojekt ist.

  

Jeden Content-Bereich konversions-orientiert auszurichten

Jeden Content-Bereich konversions-orientiert auszurichten | Foto: ©[Andres Rodrigez@Fotolia] Allein durch die Vielfalt des Contents und der einzelnen Content-Bereiche von Unternehmen, Organisationen und Anbietern ist es erforderlich, jeden einzelnen Content-Bereich auch konversions-orientiert auszurichten und den Fokus auf das Hauptziel zu setzen, das heißt auf die Erhöhung des Gesamtumsatzes. Schließlich geht es primär natürlich genau darum! So ist es natürlich nicht in jedem Content-Bereich absolut verständlich, wie man trotz informativer Inhalte auch auf gesetzte Ziele und die Erhöhung von Konversionen hinarbeiten kann.   

Aktive und passive Ausgaben

Aktive und passive Ausgaben | Foto: ©[NAN@Fotolia] Oft sehen die Unternehmen nur die Größe einer Ausgabe und betrachten nur selten, ob diese aktiv oder passiv auf das Unternehmen wirkt. Passive Ausgaben sind diejenigen, mit denen sich das Geld vom Unternehmen weg bewegt und niemals wiederkommt. Aktive Ausgaben können den Unternehmen helfen, Vermögenswerte aufzubauen, die zusätzliche passive Einnahmequellen generieren, die dem Unternehmen zusätzliches Einkommen einbringen können. Dazu muss man jedoch verstehen, was der Unterschied zwischen einem Vermögenswert und einer Verbindlichkeit ist.   

Vermögenswertbildung durch Künstliche Intelligenz

Vermögenswertbildung durch Künstliche Intelligenz | Foto: ©[twobee@Fotolia] Unternehmen, deren Produkte und Leistungen auf Big Data setzen, befinden sich derzeit auf ihrem Zenith. Doch die Menschen sind weder an massiven Datensammlungen interessiert, noch an Eingriffen in ihre Privatsphäre. Viele Organisationen und Verbände wehren sich bereits zunehmend gegen Big Data. Allerdings ist der Nutzen selbst riesiger Datenmengen nur soviel wert, wie die Intelligenz eines datenauswertenden Systems. Wie schnell die scheinbar besten Systeme versagen, mussten wir in der Finanzkrise 2008 erfahren. Es gab weder realistische Prognosen noch Vorwarnungen. Binnen weniger Stunden sind die internationalen Finanzmärkte im Chaos versunken.   

Onlineprojekte sollten immer als Vermögenswert betrachtet werden

Onlineprojekte sollten immer als Vermögenswert betrachtet werden | Foto: ©[pressmaster@Fotolia] Nicht jedes Webprojekt ist geeignet, um Umsätze zu generieren. Doch generell sollte hinter jeder unternehmerischen Aktivität genau das als eines der primären Ziele stehen. Leider verstehen die meisten Websitebetreiber jedoch nicht, das Projekt tatsächlich so umzusetzen, damit es statt einer Investition zum Vermögenswert des Unternehmens wird. Oft sind Partner beteiligt, denen die visionäre Weitsicht fehlt und vor allem das buchhalterische und finanztechnische Know-How sowie die Erfahrung im Umgang mit komplexen ökonomischen Systemen. Doch genau hier ist mitunter eine langjährige Zusammenarbeit mit Weltunternehmen und Branchenmarktführern wie auch Erfahrungen bei der Entwicklung von buchhalterischen Systemen gefragt.   

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Premium-Strategien für Premium-Projekte » Geschichten erzählen

Premium-Strategien für Premium-Projekte » Geschichten erzählen | Foto: ©[vgstudio@Fotolia] Das Verhalten der Menschen hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Gegenüber klassischer Werbung sind wir sehr misstrauisch geworden. Nur etwa vierzehn Prozent der Menschen vertrauen der Werbung. Zeiten, in denen die Unternehmen und Organisation im Mittelpunkt standen und die Kundschaft um sich scharten, sind vorbei. Heute will der Kunde mehr denn je zuvor im Mittelpunkt stehen und sich direkt in den Prozess zwischen Unternehmen – Leistung – Produkt – Kauf einbringen. Die Möglichkeiten, die das Internet eröffnet, sind gewaltig und haben schließlich einen entschiedenen Beitrag dazu geleistet, wie sich heute die Menschen über Produkte und Leistungen informieren und ihre Kriterien für Entscheidungen festlegen. Natürlich wird auch Werbung weiterhin notwendig sein und einen wichtigen Beitrag für Erfolge der Unternehmen und Organisationen beitragen.   

Premium-Strategien für Premium-Projekte » Geschichten fesseln - Geschichten überzeugen - Geschichten verbinden

Premium-Strategien für Premium-Projekte » Geschichten fesseln - Geschichten überzeugen - Geschichten verbinden | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Mit einer interessanten Story grenzt sich das Unternehmen, die Organisation oder ein Produkt wirksam vom Wettbewerb ab, sie gewinnt die Aufmerksamkeit der Kunden und verbreitet sich. Dabei ist es erst einmal für den Erfolg irrelevant, ob die Ursprungsgeschichte stimmt. Viele erfolgreiche Unternehmen erzählen Geschichten, die sich so nie abgespielt haben und dennoch haben sie einen nachhaltigen Eindruck in den Köpfen der Kunden hinterlassen.   

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Premium-Strategien für Premium-Projekte » Wenn Design zum Umsatzkiller wird und den Cashflow ausbremst | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Es ist mitunter erschreckend, festzustellen, wie viele Unternehmen und Organisationen sich noch immer von Gestaltern einer Website einer Marschordnung unterordnen, die letztendlich nicht nur unnötig Ressourcen verbraucht, sondern mit der man auch nur mühsam, wenn überhaupt, einen Erfolgstrend in Gang setzt. Die meisten Graphiker bewegen sich mit ihren begrenzten Vorstellungen noch immer in festen Rastern von greifbaren, aber starren Formaten in den Möglichkeiten des letzten oder gar vorletzten Jahrzehnts. Eine zweidimensionale Denkweise limitiert jegliches Potenzial mit verheerenden Folgen. Die Onlinemärkte der Zukunft kann man nicht mit tollen Designs erobern und kontrollieren; hochintelligente Algorithmen werden letztendlich über den wirtschaftlichen Erfolg entscheiden. Wer diesen Ansatz untergräbt wird künftig mit zunehmender Wahrscheinlichkeit einen Blindgänger in der Businesswelt des Internets platzieren.  

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